Die Galapagos Inseln - Informationen zu Inseln und Reisemöglichkeiten. 

 

Die Galapagos Inseln liegen etwa tausend Kilometer vor der Westküste Südamerikas auf Höhe des Äquators.

Der größte Teil der Landfläche des Archipels ist heute im Galapagos Nationalpark streng geschützt und darf nur im Rahmen von geführten Besuchsprogrammen bereist werden, deren Routen und Abläufe von der Nationalparkverwaltung festgelegt und streng kontrolliert werden.

Nur vier der Galapagos Inseln weisen eine menschliche Besiedlung auf - und damit Landflächen, die außerhalb des Nationalparks liegen und die nicht den strengen Regularien des Nationalparks unterliegen. Auf diesen vier Inseln (Santa Cruz, San Cristobal, Isabela und Floreana) gibt es Möglichkeiten, in Hotels und Pensionen unterzukommen und Landflächen und Strände außerhalb des Nationalparks individuell und auf eigene Faust zu erkunden. 

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Die Anreise nach Galapagos erfolgt mit Flügen vom ekuadorianischen Festland (ab Quito bzw. Guayaquil), die auf Galapagos entweder die kleine Insel Baltra (direkt neben der großen Insel Santa Cruz gelegen) oder die Insel San Cristobal zum Ziel haben.

Erleben lassen sich die Naturwunder von Galapagos im Rahmen von Naturkreuzfahrten oder durch ein sogenanntes "Inselhüpfprogramm".

Bei einer Naturkreuzfahrt reisen Besucher mit einem Schiff zu bewohnten und unbewohnten Inseln, die bei Anlandungen oder Ausflügen mit Schlauchbooten erkundet werden. Die Länge dieser Naturkreuzfahrten variiert zwischen 4 und 15 Tagen; entsprechend der Kreuzfahrtlänge werden mehr oder weniger viele Inseln besucht. Reiseroute und Anlandungen sind für jedes der in Galapagos zugelassenen Schiffe individuell mit der Nationalparkverwaltung abgestimmt und müssen strickt eingehalten werden. Bei den Naturkreuzfahrten dient das Schiff gleichzeitig als Fortbewegungsmittel und bewegliche Unterkunft - ein Hotelwechsel ist bei dieser Reiseform nicht nötig.

Bei den sogenannten "Inselhüpfprogrammen" dienen die Hotels der bewohnten Inseln als Unterkunft. Von hier werden Ausflüge in den Nationalpark unternommen, über Land oder als Tagesausflug mit kleineren Booten zu umliegenden Inseln. Durch eine Kombination von Aufenthalten auf mehreren bewohnten Inseln läßt sich auch auf diese Weise ein interessantes und abwechslungsreiches Rundreiseprogramm zusammenstellen. Insbesondere für Reisende, die eine Übernachtung auf einem Schiff scheuen, sind diese Programme eine Alternative zu einer Naturkreuzfahrt.

Unserer Meinung nach sind Naturkreuzfahrten die ideale Reiseform, um die Naturwunder des Galapagos Archipels wirklich in ihrer ganzen Viefalt zu erleben. Nur bei Naturkreuzfahrten sind auch die Inseln am Rand des Archipels für Besucher zugänglich (diese Inseln sind unbewohnt, bieten keine Unterkunft und liegen so weit von den wenigen Siedlungen entfernt, dass ein Tagesausflug nicht lohnt oder unmöglich ist).

 

Übersicht der Inseln und Anlandeplätze, die während einer Galapagos Reise im Rahmen einer Naturkreuzfahrt (K) oder eines Inselhüpfprogrammes (I) besucht werden können.

 

Galapagos Reisen beginnen mit der Ankunft auf den Flughäfen von Baltra (unmittelbar neben der Insel Santa Cruz gelegen) oder San Cristobal. Ab hier erfolgt dann der Start (und auch die Rückreise von) einer Rundreise - entweder im Rahmen einer Naturkreuzfahrt oder mit einem Transfer zu einem Hotel (-programm).

Im Folgenden aufgeführt haben wir die Besonderheiten der einzelnen Inseln - mit den jeweiligen für Besuche freigegebenen Anlandeplätzen. 

 

 

Insel Santa Cruz und die vorgelagerte Insel Baltra (K,I)

 

Santa Cruz hat (neben der Insel San Cristobal) die größte Bevölkerung und die meiste touristische Infrastrukur. Sowohl beim Hafenort Puerto Ayora mit den umliegenden Stränden wie auch im grünen Hochland der Insel finden sich besiedelte Gebiete - mit Möglichkeiten zu Übernachtungen und für individuelle Erkundungen.

 

Puerto Ayora

Administatives und touristisches Zentrum mit einem guten Angebot an Hotels und Restaurants. Wichtiger Hafen. Nahebei einige schöne Strände. Der schöne Ort eignet sich gut als Standort für individuelle Vor- oder Ergänzungsprogramme zu Naturkreuzfahrten.

 

Charles Darwin Station

Am Rande von Puerto Ayora gelegen. Neben der (nicht-öffentlichen) Forschungsstation finden sich hier ein für Besucher zugängliches Informationszentrum und eine Schildkröten-Zuchtstation. In großen Freigehegen, die teilweise auch betreten werden dürfen, werden verschiedene Unterarten der Galapagos Riesenschildköten und Landleguane gehalten. In einem der Gehege lebt der berühmte ¨Lonesome George¨, letzter Überlebender der Riesenschildkrötenunterart der Insel Pinta.

Hochland der Insel Santa Cruz.

Hier kommen in der recht dichten Vegetation Riesenschildkröten in freier Natur vor und können gut beobachtet werden. Möglich sind Wanderungen durch Wälder, die von den baumhohen Scalesia Pflanzen (einer den Sonnenblumen verwandten endemischen Pflanzenart) gebildet werden. Weitere Attraktionen sind die Zwillingskrater "Los Gemelos" und Wanderungen durch eindrucksvolle Lavatunnel.

 

Cerro Dragon

Anlandestelle an der Nordküste der Insel Santa Cruz. Möglichkeit zur Beobachtung von Land-Eidechsen und Darwin-Finken. Auf dem Weg zum Drachenhügel liegt eine kleine Lagune, die Watvögel und Flamingos anzieht.


Black Turtle Cove

Der Strand Black Turtle Cove ist ein wichtiger Eiablageplatz für Meeresschildkröten. Mit etwas Glück können im ruhigen Wasser verschiedene Arten von Haien (wie z. B. Weißspitzenhaie) oder auch Adlerrochen beobachtet werden.


Strand Bachas

An der Nordküste von Santa Cruz liegt der Strand Las Bachas - ein weiterer wichtiger Eiablagestrand für Meeresschildkröten. Flamingos, Stelzenläufer und Bahama-Enten können oft in der kleinen Lagune hinter den Stranddünen beobachtet werden. 

 

Insel San Cristobal (K,I)

 

Auf der Insel San Cristobal lebt (neben der Insel Santa Cruz) die größe menschliche Bevölkerung und sie ist das zweite administrative Zentrum des Archipels. Hier findet sich auch ein weiterer Flughafen, der mit Linienmaschinen regelmäßig vom Festland angeflogen wird. Damit ist San Cristobal der zweite mögliche Startpunkt (und / oder Endpunkt) einer Galapagos Rundreise.

 

Puerto Baquerizo Moreno 

Puerto Baquerizo Moreno ist der Hauptort der Insel San Cristobal. Touristisch interessant sind das Informationszentrum sowie die Schildkröten-Aufzuchtstation „La Galapaguera“ in Cerro Colorado. Auch ein Abstecher zur Lagune von El Junco, der einzigen Süßwasserlagune der Inseln, bietet sich an.

 

Cerro Brujo

An der Nordwestküste San Cristobals gelegene Anhöhe. Bei einer Anlandung können die für Galapagos typischen Vogelarten wie Blaufuß- und Nasca-Tölpel und Fregattvögel - und auch Galapagos Seelöwen beobachtet werden.

 

Insel Isabela

 

Die Insel Isabela ist mit Abstand die größte Insel des Archipels und nimmt alleine über 50% der Landfläche von Galapagos ein. Nur eine kleine Region um die Hafenstadt Puerto Villamil ist besiedelt und kann im Rahmen von "Inselhüpfprogrammen" besucht werden. Viele der Anlandeplätze dieser Insel lassen sich nur im Rahmen einer Naturkreuzfahrt besuchen.

 

Puerto Villamil und Umgebung (K,I)

Die Umgebung der Hafenstädtchens Puerto Villamil bietet schöne Sandstrände, Palmen und kleine Lagunen.

Nahebei findet sich die besuchenswerte Aufzucht-Station für Riesenschildkröten, das „Centro de Crianza“. Der Weg dorthin führt entlang von Brackwasserlagunen, in denen gelegentlich Flamingos zu sehen sind. In der Aufzucht-Station können einige gewaltige Exemplare der Riesenschildkrötenunterart der Insel Isabela aus der Nähe betrachtet werden.

Einige Strände in der Umgebung sind nach den hier vorkommenden kleinen Haien benannt, den sogenannten "Tintoreras", die sich hier im seichten Wasser wärmen. Ein ausgezeichneter Ort, um Pinguine, Meeresleguane und brütende Blaufußtölpel zu beobachten. Das türkisfarbene Meer, die grüne Mangrovenvegetation, tiefschwarze Lavafelder und im Hintergrund die wolkenumhülten gewaltigen Vulkane von Isabela formen ein beindruckendes Landschaftsbild.

 

Vulkan Sierra Negro im Hochland von Isabela  (K,I)

Im Hochland von Isabela liegt der Krater des Vulkans Sierra Negra. Der Ausblick über den riesigen Krater (Druchmesser über 6 Kilometer) ist wirklich spektakulär! Die Wanderung kann auch einen Besuch des benachbarten Vulkans Chico einschliessen - mit ebenfalls wunderschönen Aussichten und interessanten vulkanischen Aktivitäten wie z.B. blubbernden Fumarolen.

 

Elizabeth Bucht und Punta Moreno (K)

Die Elizabeth Bucht ist eine von Mangroven gesäumte Bucht mit kleinen vorgelagerten Inseln. Manta-Rochen, Pinguine und auch Meeresschildkröten ziehen auf der Futtersuche hier vorbei. Die Mangrovenwälder sind darüber hinaus Heimat verschiedener Seevögel und Reiher.

Die Küste bei Punta Moreno wird von einer zerklüfteten jungen Lavalandschaft geformt, in der sich kleine Lagunen befinden, wo häufig Flamingos gesichtet werden.

Tagus Cove und Urbina Bucht (K)

Die Tagus Cove war über Jahrhunderte hinweg beliebter Ankerplatz von Piraten und Walfängern. In der tiefblauen Bucht brüten Pinguine, flugunfähige Kormorane, Noddi-Seeschwalben, Sturmtaucher und Blaufußtölpel. Ein steiler Pfad durch trockene Balsambaumwälder und Kakteen führt zu einem extrem salzhaltigen Kratersee mit grünlicher Wasserfarbe (Laguna Darwin).

Die Landschaft der Bahia Urbina wurde durch einen starken Ausbruch des Vulkans Alcedo im Jahre 1954 geformt, bei dem große Abschnitte der Küste um rund 4 Meter hochgedrückt wurden. Diese sind inzwischen mit Manzanilla- und Muyuyo- Bäumen bewachsen und beheimaten Finken und auch Landleguane. Von Januar bis Juni kommen gelegentlich auch Riesenschildkröten aus den Bergen zur Bahia Urbina hinab.


Punta Vincente Roca (K)

Ein felsiges Kap im Nordwesten der Insel. In der tiefblauen See können gut Pinguine beobachtet werden und auch Pelikane, Kormorane und Blaufußtölpel sind hier heimisch.

 

Insel Fernandina (K)

 

Die  Insel Fernandina liegt fern im Westen des Archipels. Fernandina ist die jüngste und drittgrößte Insel des Archipels. Dominiert wird die Landschaft vom Vulkan La Cumbre und zahlreichen Lavafeldern, die sich teilweise erst bei einer Eruption im Jahr 2005 geformt haben. Inmitten dieser faszinierenden Lavalandschaft mit Kaktusbewuchs und einzelnen Mangroven liegt die Landestelle Punta Espinoza. Zu den zoologischen Attraktionen dieser Insel gehören neben den Pinguinen auch flugunfähige Kormorane, zahlreiche Seelöwen sowie die größten Meeresechsen von Galapagos.

Insel Santa Fe (K ,I)

 

Santa Fe ist eine von kleinen Palo Santo Bäumen und bis zu 6 Meter hohen Opuntia-Kakteen bewachsene Felseninsel. Neben großen gelben Landleguanen sind hier Galapagos Bussarde sowie Blaufußtölpel und Pelikane zu beobachten.
Beim Schnorcheln in einer Bucht mit herrlicher blau-grüner Wasserfarbe kann die Unterwasserwelt beobachtet werden: zahlreiche tropische Fischarten (auch Rochen) sowie Meeresschildkröten und verspielte Seelöwen.

 

Die Inseln Insel Plaza Sur und Nord Seymour (K,I)

 

Die südliche der beiden kleinen Plaza-Inseln liegt im Osten der Insel Santa Cruz und ist dicht bewachsen von Sesuvien und hoch aufragenden Opuntia-Kakteen. Sie ist Brutplatz für Gabelschwanzmöwen, Fregattvögel, Tropikvögel, Nazca-Tölpel und Sturmtaucher. Landbewohner sind gelbbraune Landleguane.

Die kleine Insel Nord Seymour ist vor allem für ihre vielen Prachtfregattvögel und deren intensiven Balzritualen bekannt und wird daneben auch noch von Blaufußtölpeln, endemischen schwarzen Meeresechsen und im Uferbereich von Klippenkrabben, gelben Landleguanen und Seelöwen besiedelt.

 

Insel Bartolome (K,I)

 

Die Insel Bartolome ist der Insel Santiago vorgelagert. Berühmt ist Barttolome vor allem wegen ihrer Lavaformationen, Schlackenkegel, Lavatunnel und Tuff -Formationen. Vom Gipfel der Insel gibt es eine wunderbare Aussicht auf die Insel Santiago und den Pinnacle Rock, eine bizarre Felsformation. An den Stränden zu Füßen des Pinnacle Rock läßt sich beim Schnorcheln eine vielseitige Unterwasserwelt erkunden und Begegnungen mit pfeilschnell vorbei schießenden Pinguinen (oder gemächlich dahin gleitenden Meeresschildkröten) sind nicht selten.

Insel Santiago

 

Santiago ist die viertgrößte Insel von Galapagos. Die Einflüsse früherer menschlicher Aktivitäten (Salzminen) sind hier immer noch sichtbar. Vor 40 Jahren wurden schließlich die letzten Versuche, die Insel zu bevölkern, aufgegeben. Der offizielle Name der Insel lautet Isla San Salvador.

 

Puerto Egas
Puerto Egas auf der Westseite von Santiago ist ein schwarzer Strand voller Meeresechsen. An einem etwa 2 km langen Pfad entlang der Küste finden sich Seelöwenkolonien und der Uferbereich wird von Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galapagos-Bussarden und Lava-Reihern bevölkert. Ziel des Pfades ist eine zerklüftete Lavaküste mit natürlichen Wasserbecken und Höhlen. Hier können neben verschiedenen Wasservögeln auch Seebären beobachtet werden. Diese zweite Robbenart auf Galapagos ist sehr viel seltener und scheuer als die Seelöwen. Die Pelzrobben bevorzugen die Kühle und den Schatten felsiger Küsten.


Insel Sombrero Chino (Chinese Hat) 

 

Die winzige Insel Chinese Hat ist nur 200 Meter vor der Küste der großen Insel Santiago gelegen. Gekrönt von einem perfekt geformten Krater gleicht sie der Silhouette eines chinesischen Hutes. Diese Insel ist aufgrund ihrer Landschaft von Interesse - die Lavaformationen sind bizarr und es gibt nur wenig Vegetation.

 

Insel Genovesa (K)


Nicht zuletzt ihrer Abgeschiedenheit wegen gilt diese Insel als eine der wildesten und unberührtesten innerhalb des Galapagos-Nationalparks. Sie ist auch unter dem Namen „Tower“ bekannt.

Prince Philip´s Steps
An dieser Anlandstelle finden sich an einer Kraterwand die "Prince Philip´s Steps", eine in die Wand gehauene Treppe. Diese führt hinauf zu einem weiten Plateau, wo sich die Nistplätze von Rot- und Blaufußtölpeln, Nazca- Tölpeln, Bindenfregattvögeln, Rotschnabel-Tropicvögeln, Lava- und Gabelschwanzmöwen befinden. Der Rundgang führt durch ein kleines Balsambaumwäldchen, in dem mit Glück Sumpfohreulen zu beobachten sind. 

 

Darwin Bucht
In der Darwin Bucht führt ein kurzer Rundweg zu Tölpel- und Fregattvogel-Kolonien.

Insel Floreana  (K,I)

 

Floreana ist die kleinste besiedelte Insel und gilt als das exotischste Eiland des Archipels. Die Siedlungsgeschichte der Insel fasziniert – Piraten, Aussteiger und einige bis heute nicht ganz geklärte, recht mysteriöse Vorkommnisse. Neben den unten aufgeführten Anlandeplätzen im Nationalpark lohnen sich auch Besuche der winzigen Siedlung Puerto Velasco Ibarra und der Farmen im üppig grünen Hochland der Insel.

 

Punta Cormorant
Ein kurzer Pfad führt vom Strand zu einer Mangrovenlagune, an der neben Stelzenläufern, Austernfischern und Regenpfeifern auch Flamingos beobachtet werden können. Der Pfad führt weiter zu einem feinsandigen Strand, an dem Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Im flachen Wasser tummeln sich häufig Stachelrochen und ab und zu auch ein Weißspitzenhai.

 

Post Office Bay

 

Insel Espanola (K)

 

Española ist die südlichste und geologisch älteste Insel des Archipels und durch die isolierte Lage reich an endemischen (nur hier vorkommenden) Unterarten der Galapagos Fauna.

 

Punta Suarez
Die Anlandestelle Punta Suarez liegt am westlichen Ende der Insel. Dort befindet sich das berühmte „Blasloch“, ein Felsspalt, in dem durch den Druck der anbrandenden Wellen regelmäßig eine 10 bis 20 m hohe Wasserfontäne hochschießt. Ein Rundgang führt zu Kolonien von Nazca- und Blaufußtölpeln sowie zur einzigen Kolonie der schönen Galapagos – Albatrosse, die hier von April bis Dezember zu beobachten sind. 

 

Gardner Bucht
Türkisfarbenes Wasser und ein weißer Strand kennzeichnen die paradiesisch anmutende Gardner-Bucht. Seelöwen bevölkern den Strand und beim Schnorcheln sind viele bunt schillernde Meeresbewohner zu beobachten (u.a. auch Weißspitzenhaie).  Hier vorkommend ist auch die endemische Hood-Spottdrossel und Darwin-Finken. Auch die Meeresechsen der Insel Espanola unterscheiden sich von den Tieren der anderen Inseln und werden als eigene Unterart angesehen.